Das deutsche Tierschutzbüro freut sich über Futterspenden für Straßenkatzen in Bad Belzig.

Ganz herzlichen Danke

Durch Eure Hilfe konnten wir 497,00 Euro an Spenden für die Straßenkatzen in Bad Belzig verzeichnen. Eine Erste Lieferung konnten wir bereits mit 150 großen Dosen am 07. September verschicken. Den Restbetrag verdoppelt die Firma ANIfit noch einmal, so dass wir in Kürze eine weitere Lieferung verschicken können. Wie uns berichtet wurde freuen sich die Katzen in Bad Belzig schon darauf, denn die Naturnahrung kommt natürlich extrem gut an.

Daher an dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an alle Spender dieses Projekts.

Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Deine Spende bis zum 18. September 2016 hilft

die Straßenkatzen in Bad Belzig mit Futter anzugelocken um sie dann zu kastrieren. Für diese Aktion benötigt das Deutsche Tierschutzbüro Futterspenden.

Wir möchten mit Deiner Hilfe diese Aktion unterstützen.

Schon 5,00 Euro helfen weiter. Der Futtermittelhersteller ANIfit verdoppelt den Warenwert und mit Deiner Unterstützung können wir hoffentlich einige Dosen gesunde Nahrung dem Projekt zur Verfügung stellen.

150 Dosen für Bad Belzig

Bad Belzig sagt DANKE

Heute am 7. September konnten wir bereits 150 Dosen nach Bad Belzig liefern. Das reich für über 1.200 Futterportionen für die Straßenkatzen in Bad Belzig. Ganz herzlichen Dank an alle Spender.

Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Kastration von Freigängerkatzen

Bundesweit sehen sich Tierschutzvereine, Stadtverwaltungen und Bürger mit einem zunehmenden Problem konfrontiert: der Überpopulation und Verwilderung von »Hauskatzen«. Tierschützer setzen sich vielerorts dafür ein, dass der unkontrollierten Population von frei lebenden und verwilderten Katzen durch kommunale Maßnahmen Einhalt geboten wird. Hilferufe richten sich zudem an die Landes- und Bundespolitik.

Trotz jahrzehntelanger Appelle von Katzenschutz- und Tierschutzorganisationen, dass Katzenhalter ihre Tiere kastrieren lassen sollen, sind die Katzenpopulationen in Städten und Gemeinden gestiegen, mit gravierenden Auswirkungen für Tiere, Menschen, Tierheime und Kommunen.

Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Zur Situation

In Industrie- und Grünanlagen, Schrebergärten, auf Fried- und Hinterhöfen sowie Bauernhöfen haben sich Gruppen von ausgesetzten, entlaufenen und verwilderten Katzen gebildet. Sie bekommen unkontrolliert Nachwuchs, verelenden und sind Krankheiten und Seuchen ausgesetzt. Selbst ausgemergelte Kätzinnen werfen. Obwohl etliche Jungtiere sterben, kann die Population eines Katzenpaares in zwei Jahren auf über 30 Tiere anwachsen. Seit Jahren kämpfen Tierschützer allerorts dagegen mit besten Kräften an: von aufwändigen Fangaktionen mit Fallen und anschließender Kastration der Tiere, bis zur Auflage, dass alle per Tierschutzvertrag vermittelten Katzen unfruchtbar gemacht werden müssen.

Meist sind die draußen lebenden – vor allem dort geborenen – Tiere so scheu und nicht vermittelbar, dass sie nach Fang und Kastrations-OP nur an den Fundort zurückgebracht werden können. Dann werden Menschen gesucht, die ihnen Futter bringen. Denn »Hauskatzen« können sich draußen kaum ausreichend ernähren. Vorschriften, die Tiere nicht mehr zu füttern und ihre Schlupfwinkel zu verschließen, können weder aus tierschützerischer Sicht akzeptiert werden, noch stellen sie eine wirksame Lösung dar – die Tiere und damit das »Problem« verlagern sich dann nur an einen anderen Ort. Die immensen zeit- und kostenintensiven Bemühungen der Tierschützer werden jedoch zunehmend konterkariert: durch Halter, die ihren unkastrierten Katzen Freigang gewähren und somit erheblich zum Bestandszuwachs beitragen.

Die Katzenschwemme hat mittlerweile Dimensionen erreicht, denen die Tierschützer nicht mehr gewachsen sind: Tierheime sind überbelegt, Aufnahmestopps müssen verhängt werden, es mangelt an Personal, und die Kosten sprengen die finanziellen Möglichkeiten von Vereinen und Einzelpersonen.

Vielen Dank für Eure Spenden:

20.08.2016: 5,00 Euro
22.08.2016: 50,00 Euro
23.08.2016: 25,00 Euro
24.08.2016: 10,00 Euro
27.08.2016: 50,00 Euro
01.09.2016: 150,00 Euro
07.09.2016 7,00 Euro
08.09.2016: 15,00 Euro
16.09.2016 160,00 Euro
17.09.2016: 25,00 Euro

Diese Aktion wird unterstützt von: